Liquiditätsreserve

für unplanmäßige Ereignisse soll eine Liquiditätsreserve von drei Ausgabenmonaten täglich verfügbar sein, um unnötig teuere Kredite zu vermeiden.  Das Ziel der Finanzplanung soll sein, frühstmöglich solche Ereignisse kommen zu sein. Dann besteht die Chance auch einen Teil der Liquiditätsreserve in wertstabile Anlagen zu parken.

Anlagestrategie Verfügbarkeit (Liquidität)

liegt der Fokus auf ausreichenden Cashflow, um fällige Zahlungen jederzeit (fristgerecht) und uneingeschränkt begleichen zu können. Je nach Bedarf kann der Zuflusswert durch Geld anderer Leute (Kredit) oder Verkauf eines Vermögenswert an Dritte oder Bank erhöht werden. angelnde Liquidität ist neben einer zu geringen Eigenkapitaldecke bzw. Überschuldung die häufigste Insolvenzursache bei Unternehmungen. Liquiditätsmangel tritt häufig überraschend ein, vor allem wenn in der Unternehmung eine unzureichende Liquiditätsplanung durchgeführt wird. Gelegentlich wird die mangelnde Liquidität von der Leitung der Unternehmung noch eine Weile verschwiegen, um die Unternehmung „zu retten“. So werden dann nur noch die wichtigsten Verpflichtungen beglichen, Skontomöglichkeiten nicht ausgenutzt, Kreditlinien überzogen, keine Umsatzsteuer abgeführt, Vermögensgegenstände (unter Wert) veräußert und die Mitarbeiter erhalten ihren Lohn nicht mehr pünktlich. Diese Politik führt jedoch durch höhere Kosten zu einer immer schlechteren Bonität, die ihrerseits die Liquidität in der Zukunft weiter gefährdet und letztlich zur Illiquidität (Zahlungsunfähigkeit) führen kann.

Zu hohe Liquidität bewirkt hingegen Rentabilitätseinbußen. Wer Zahlungsmittel zu üppig hortet, nicht oder nur schlecht investiert, der kann zwar i. d. R. alle Zahlungsverpflichtungen leicht erfüllen, verzichtet aber zumindest auf die übliche Verzinsung und verliert durch Inflation einen Teil seines Vermögens.

Das erfolgreiche Tagesgeschäft ist die Voraussetzung für jede Wachstumsstrategie

(Hartmut Haubrich , Vorsitzender des Beirates von ElectronicPartner).

Diese Anlagen sind täglich verkaufbar:

  • Bargeld und Münzen
    Bankfähige Goldmünzen, Silberanlagemünzen, Platinmünzen und Palladiummünzen werden zum Tagesschmelzpreis angekauft. Wie viel Wert es dann noch im Vertrauen bei Ihnen und anderen zugedacht wird entscheiden dann die damit Handelnden.
  • Aus dem Sparbuch wird zunehmend ein Sparkonto oder SparCard
    Das Sparbuch ist ein sichere Sparform. Es gilt als bedingt geeignetes Mittel für plötzlichen Geldbedarf für Beträge unter 2.000 Euro. Bei Abhebungen über diesen Betrag fallen Vorschusszinsen  (als „Strafzinsen“) an. Diese Ansparform ist wegen der geringen Verzinsung keine geeigneter Sparvorgang.
  • Tagesanleihe
    Die Tagesanleihe wird täglich über die Erhöhung des Tagespreises verzinst, d.h. Ihr Anlagevermögen steigt von Tag zu Tag.  Die Verzinsung entspricht dem  jeweils gültigen Zinssatz im Interbankenhandel, dem so genannten EONIA-Satz ( Durchschnittszinssatz für auf Euro lautende Übernachtausleihungen unter Banken). Der  Emittent ist die Bundesrepublik Deutschland.
  • Tagesgeld
    Das Tagesgeld wird auf einem separaten Konto angelegt, täglich verfügbar und verzinst.
  • Offene Investmentfonds
    Mit Investmentsparen verbindet sich für den Investor die Idee mit einer

    • kleinen Einmalanlage oder
    • Ratenzahlung oder
    • Kombination aus beidem

    Geld in Investmentfonds anzulegen. Das eingesammelte Kapital investiert die Investmentgesellschaft in die verschiedensten Anlageformen.

    Das Ziel der Manager von Investmentfonds ist es, die Einlagen der Kunden möglichst gewinnbringend anzulegen. Der Fondsmanager entscheiden über die Art, die Menge und den Zeitpunkt von Kauf und Verkauf. Sie haben die Möglichkeit weltweit Wertpapiere auszuwählen, die nach ihrer Meinung einen hohen Gewinn erzielen werden. Bei den Auswahlmöglichkeiten gibt es lediglich Beschränkungen, welche die Fonds sich in ihrer Satzung selbst auferlegt haben.

    Ein Investmentfond soll nach dem Grundsatz der Risikostreuung das Kapital anlegen. Die Das geschieht dadurch, dass die Kapitalanlagegesellschaft unterschiedliche Vermögenswerte von den verschiedensten Emittenten erwirbt. Streuung reduziert  das Risiko für den Anleger. Durch die Streuung wird die Anlage in einem Investmentfonds risikoärmer als die Anlage in einzelnen Aktien. So ist zumindest der Grundgedanke und zumeist trifft es auch zu.

    Im jährlichen Rechenschaftsbericht gibt das Investmenthaus ausführlichem einer Überblick über die Vermögensanlage.

    Der Investor ist mit den erworbenen Anteilen entsprechend seiner Einlagenhöhe an dem Investmentfond beteiligt. Börsentäglich werden die Fondspreise der Investmentfonds  ausgewiesen. Wer Investmentfondsanteile kaufen oder verkaufen will, kann das tuen, wenn die Börse geöffnet hat. Für bestimmte Fonds, die langfristig das Kapital in Werten investieren, kann die tägliche Liquiditation existenzielle Probleme verursachen.

Sie fragen nach dem fehlenden Puzzle-Steinchen Ack68.de-Mehrwertagenturin Ihrem Konzept? Wie wichtig ist Ihnen die Sicherung der finanziellen Risiken oder finanzielle Beständigkeit? Möglicherweise können wir Ihnen helfen! Rufen Sie uns an +49 (0) 2159 5324792 oder schreiben Sie uns eine E-Mail: info@ack68.de

ACK68 Albrecht Kroschinsky, pfiffige inviduelle Anlagekonzepte, Gelvenweg 7, 40670 Meerbusch

 

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